Luxemburg-Stadt

Die traditionelle „Éimaischen“ ist zurück

Auf der „Éimaischen“ dürfen die traditionellen „Péckvillercher“ natürlich nicht fehlen

Auf der „Éimaischen“ dürfen die traditionellen „Péckvillercher“ natürlich nicht fehlen Foto: Editpress/Tania Feller

Um die Osterfeierlichkeiten wird auch dieses Jahr wieder die traditionelle „Éimaischen“ in Luxemburg-Stadt abgehalten. Der Kunsthandwerksmarkt besteht seit mindestens 1837, geht aus einem Presseschreiben der Stadtverwaltung hervor. Und natürlich dürfen auch die „Péckvillercher“ nicht fehlen: Da ihr Aussehen von Jahr zu Jahr variiert, macht sie das zu einem begehrten Sammlerobjekt, um das sich die Sammler bereits im Morgengrauen drängen.

Die „Éimaischen“ wird vom „Service espace public, fêtes et marchés“ der Stadt Luxemburg zusammen mit dem Comité Alstad organisiert. Der Markt wird am Ostermontag, dem 10. April, von 8.00 bis 17.00 Uhr in der Luxemburger Altstadt abgehalten. Dort werden Besucher neben den insgesamt 83 Verkaufsständen am Marché-aux-Poissons, in der rue du Marché-aux-Herbes, in der rue de la Boucherie, in der rue du Rost und in der rue Sigefroi auch eine Gelegenheit zum „facepainting“ und ein Puppentheater antreffen.

Für weitere Unterhaltung werde mit diversen Gesangs-, Tanz- und Musikdarbietungen zwischen 10 und 15.30 Uhr auf dem Fischmarkt auf dem Vorplatz des Nationalmuseums für Geschichte und Kunst gesorgt.

Hier findet die traditionelle „Éimaischen“ statt

Hier findet die traditionelle „Éimaischen“ statt Karte: Ville de Luxembourg

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