Berlinale (Tag 2 und 3)

Die Wettbewerbsfilme: Bandengewalt, Befreiungskämpfe und Beziehungsdramen

„Robe of Gems“ ist ein poetischer, fragmentierter, brutaler Film über drei Frauen, die in die Spirale des mexikanischen Drogenkrieges geraten. Nanas zweite Ehe ist nicht unglücklich – doch leidet die dreifache Mutter sowohl unter ihrer Vergangenheit, die sie nicht loslässt, als auch unter der Affäre ihres Ehemannes. Erstaunlicherweise findet Nana schließlich gerade bei eben jener Frau Trost, mit der ihr Gatte sie betrügt. An wen sollen sich ungewollt Schwangere wenden, wenn sie keine Möglichkeit haben, legal abzutreiben? Na, an „Jane“, eine Underground-Organisation, die Frauen sichere Abtreibungen ermöglicht. Für die Hausfrau Joy wird „Jane“ in einer Situation auf Leben und Tod zum rettenden Strohhalm – danach ist es an Joy, anderen Frauen in Not zu helfen. Zwei Außenseiter überleben auf dem Land: „Yin Ru Chen Yan“ (Return to Dust) ist ein einfühlsamer, ruhiger Film, dessen Postkartenbilder ein verarmtes, trostloses China, weit von dem Weltmacht-Image, einfangen – und der ein rührendes Liebesdrama erzählt.

„Robe of Gems“ ist ein poetischer, fragmentierter, brutaler Film über drei Frauen, die in die Spirale des mexikanischen Drogenkrieges geraten. Nanas zweite Ehe ist nicht unglücklich – doch leidet die dreifache Mutter sowohl unter ihrer Vergangenheit, die sie nicht loslässt, als auch unter der Affäre ihres Ehemannes. Erstaunlicherweise findet Nana schließlich gerade bei eben jener Frau Trost, mit der ihr Gatte sie betrügt. An wen sollen sich ungewollt Schwangere wenden, wenn sie keine Möglichkeit haben, legal abzutreiben? Na, an „Jane“, eine Underground-Organisation, die Frauen sichere Abtreibungen ermöglicht. Für die Hausfrau Joy wird „Jane“ in einer Situation auf Leben und Tod zum rettenden Strohhalm – danach ist es an Joy, anderen Frauen in Not zu helfen. Zwei Außenseiter überleben auf dem Land: „Yin Ru Chen Yan“ (Return to Dust) ist ein einfühlsamer, ruhiger Film, dessen Postkartenbilder ein verarmtes, trostloses China, weit von dem Weltmacht-Image, einfangen – und der ein rührendes Liebesdrama erzählt.

„Robe of Gems“ ist ein poetischer, fragmentierter, brutaler Film über drei Frauen, die in die Spirale des mexikanischen Drogenkrieges geraten. Nanas zweite Ehe ist nicht unglücklich – doch leidet die dreifache Mutter sowohl unter ihrer Vergangenheit, die sie nicht loslässt, als auch unter der Affäre ihres Ehemannes. Erstaunlicherweise findet Nana schließlich gerade bei eben jener Frau Trost, mit der ihr Gatte sie betrügt. An wen sollen sich ungewollt Schwangere wenden, wenn sie keine Möglichkeit haben, legal abzutreiben? Na, an „Jane“, eine Underground-Organisation, die Frauen sichere Abtreibungen ermöglicht. Für die Hausfrau Joy wird „Jane“ in einer Situation auf Leben und Tod zum rettenden Strohhalm – danach ist es an Joy, anderen Frauen in Not zu helfen. Zwei Außenseiter überleben auf dem Land: „Yin Ru Chen Yan“ (Return to Dust) ist ein einfühlsamer, ruhiger Film, dessen Postkartenbilder ein verarmtes, trostloses China, weit von dem Weltmacht-Image, einfangen – und der ein rührendes Liebesdrama erzählt.

„Robe of Gems“ ist ein poetischer, fragmentierter, brutaler Film über drei Frauen, die in die Spirale des mexikanischen Drogenkrieges geraten. Nanas zweite Ehe ist nicht unglücklich – doch leidet die dreifache Mutter sowohl unter ihrer Vergangenheit, die sie nicht loslässt, als auch unter der Affäre ihres Ehemannes. Erstaunlicherweise findet Nana schließlich gerade bei eben jener Frau Trost, mit der ihr Gatte sie betrügt. An wen sollen sich ungewollt Schwangere wenden, wenn sie keine Möglichkeit haben, legal abzutreiben? Na, an „Jane“, eine Underground-Organisation, die Frauen sichere Abtreibungen ermöglicht. Für die Hausfrau Joy wird „Jane“ in einer Situation auf Leben und Tod zum rettenden Strohhalm – danach ist es an Joy, anderen Frauen in Not zu helfen. Zwei Außenseiter überleben auf dem Land: „Yin Ru Chen Yan“ (Return to Dust) ist ein einfühlsamer, ruhiger Film, dessen Postkartenbilder ein verarmtes, trostloses China, weit von dem Weltmacht-Image, einfangen – und der ein rührendes Liebesdrama erzählt.

Die Wettbewerbsfilme: Bandengewalt, Befreiungskämpfe und Beziehungsdramen

(C) Visit Films

Im Herzen der Gewalt

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

„Léa ou la Théorie des systèmes complexes“

Ian De Toffoli erhält den „Prix Servais“ 2026

„Prix Laurence 2026“

Bettemburg zeichnet junge Literaturtalente aus

;