„Prix eschois“

Die Stadt Esch hat den diesjährigen Förderpreis für Gendergleichheit verliehen

Der Preis ist auf 3.500 Euro dotiert und würdigt die Bemühungen im Zeichen der Gendergerechtigkeit.

Bürgermeister Christian Weis, Tatev Margaryan und zukünftige Schöffin Daliah Scholl bei offizieller Veranstaltung in Luxemburg

Bürgermeister Christian Weis (CSV), Tatev Margaryan und die zukünftige Schöffin Daliah Scholl (DP) Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Die Stadt Esch vergab am Donnerstag den diesjährigen Förderpreis für Gendergleichheit, den „Prix eschois d’encouragement à l’égalité des genres“. Er ging an die gemeinnützige Organisation „Formation et sensibilisation Luxembourg“ für deren Projekt Wesep (Women Entrepreneurs Shaping Economic Participation). Laut Gemeinde zielt das Projekt darauf ab, Unternehmerinnen durch Schulungen, Workshops sowie durch soziale Vernetzung zu fördern. Damit sollen u.a. Stereotypen und Vorurteile aufgebrochen werden. Der Preis wurde am Donnerstagabend von der Präsidentin Tatev Margaryan (mittig im Bild) entgegengenommen.

Es ist zum zweiten Mal, dass die Auszeichnung verliehen wurde. 2025 ging er an Tom Hecker alias Tatta Tom. Der Preis ist auf 3.500 Euro dotiert und würdigt die Bemühungen von Organisationen und Einzelpersonen, die sich für Gendergerechtigkeit einsetzen. (gold)

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