Umwelt- und Naturschutz
Die „Robbesscheier“: Auszeit von der digitalen Welt
Dorftreff für die Jugend, Freilichtmuseum, Tourist Center, Ardennerpferde- oder Naturerlebniszentrum: Die Robbesscheier hat schon für so einiges hergehalten. In diesem Jahr geht sie Richtung Energieautarkie – mit einem einzigartigen Pilotprojekt.
Die Ardennerpferde sind die Markenbotschafter der „Robbesscheier“, die jährlich rund 25.000 Besucher anlockt. Tendenz steigend. Foto: Editpress/Hervé Montaigu
Zwischen den vielen Besuchern, die am „Tag des Ardennerpferdes“ nach und nach eintrudeln, steht ein Mann mit „Robbesscheier“-Logo auf dem Pullover im Gespräch. Kutschen fahren ab, kommen an und das knapp sieben Hektar große Gelände mit dem Café-Restaurant füllt sich.
Es ist gerade mal 11.30 Uhr und die erste unerwartete Änderung dieses gut geplanten Tages muss verdaut werden. Der Rundgang mit den Vertretern aus Regierung, Gemeinden und Institutionen muss vorverlegt werden. Der Ablaufplan ändert sich. Aber das beschäftigt Jean Zeches (56) nicht lange. Wird schon klappen.