Schengen-Jahrestag

Die Marie-Astrid kehrt zurück – und bleibt in Schengen

Sie kommt, um zu bleiben. Mit Spannung wird im Rahmen des 40. Jahrestags des Schengener Abkommens die Rückkehr der historischen Marie-Astrid erwartet.

Die „Prinzessin Marie-Astrid Europa“ wird voraussichtlich am 13. Juni in Schengen an der Esplanade erwartet

Die „Prinzessin Marie-Astrid Europa“ wird voraussichtlich am 13. Juni in Schengen an der Esplanade erwartet Foto: Editpress/Alain Rischard

Vergangene Woche allerdings kamen Zweifel auf: Wo soll das Schiff eigentlich anlegen? Grund der Verunsicherung war der neue Anlegeplatz – der zum 14. Juni, dem Tag der offiziellen Feierlichkeiten, noch nicht zur Verfügung steht. Das Tageblatt hatte berichtet, dass die Marie-Astrid am Jubiläumswochenende wohl an der Esplanade in Schengen anlegen könne, danach jedoch weichen müsse. Tageblatt-Informationen zufolge war sogar vorgesehen, dass das Schiff bis zur endgültigen Fertigstellung des Kais, unter Umständen im September, im Hafen von Mertert verbleiben müsse. Das wäre ein symbolischer Fehltritt gewesen – und wohl auch ein kommunikativer GAU.

Doch in der Gemeinderatssitzung am Dienstag in Schengen gab Bürgermeister Michel Gloden Entwarnung: „Das Schiff kommt nach Schengen und bleibt in Schengen.“

Bis der neue Kai einsatzbereit ist – womöglich noch vor dem Kollektiv-Urlaub im August –, wird die Marie-Astrid allerdings einige Meter moselaufwärts festmachen müssen. Weitere Informationen in unserer Printausgabe am Mittwoch.

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