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Die Gebläsehalle: ein unbestrittenes Emblem der Industriekultur und (noch) ohne Zukunft 

Die Geschichte der Gebläsehalle ist bewegt und lang. Schon immer hat die Zukunft des Gebäudes, das im Zuge des Niedergangs der Stahlindustrie seine Bestimmung verloren hatte, interessiert. Zwischen Abriss und Denkmal wird seit vielen Jahren alles Mögliche diskutiert. Entschieden ist: nichts. Auch die jüngste Antwort des Bautenministeriums auf eine parlamentarische Anfrage zur Zukunft bringt wenig Neues.

Die Gebläsehalle ist sowohl national als auch regional durch die Stadt Esch geschützt 

Die Gebläsehalle ist sowohl national als auch regional durch die Stadt Esch geschützt  Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Die Gebläsehalle ist nicht irgendein Gebäude. Es ist ein riesiges Gelände, bedeutungsschwanger noch dazu. „Es geht um unsere Geschichte, den Schutz als Denkmal und reelle Bedürfnisse“, fasst Sam Tanson die Bedeutung zusammen. Sie ist Abgeordnete von „déi gréng“ und zusammen mit Parteikollege Meris Sehovic die Autorin der letzten parlamentarischen Anfrage vom 31. Mai 2024, die jetzt beantwortet wurde.

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