Gesellschaft 

Der Verein Bréck will Barrieren zwischen Generationen beseitigen: Drei Freunde und eine Idee 

Der Verein „Bréck“ ist das Resultat einer Idee von Freunden. Drei junge Menschen ziehen die persönliche Begegnung dem Angebot der sozialen Medien vor. Diese Haltung geht auf positive Erinnerungen an die Begleitung durch ältere Menschen beim eigenen Erwachsenwerden zurück. Das hat sie dazu bewogen, „Bréck“ zu gründen mit einer sozialen Mission: den Austausch und Wissensfluss zwischen unterschiedlichen Generationen fördern.

Persönliche Begegnungen haben eine große Konkurrenz: „Bréck“ will sie mit Projekten fördern – vor allem zwischen unterschiedlichen Generationen

Persönliche Begegnungen haben eine große Konkurrenz: „Bréck“ will sie mit Projekten fördern – vor allem zwischen unterschiedlichen Generationen AFP

Ayélé Amah-Tchoutchoui (24), ihr Bruder Gregorio Amah-Tchoutchoui (22) und Cristian Baris (27) stammen aus Italien. Ayélé und Gregorio haben einen togolesischen Background, Cristian stammt aus der Nähe von Rom. Alle drei sind „Expats“, erst seit ein paar Jahren in Luxemburg, und sie wollen sich engagieren. „Wir glauben, unterschiedliche Generationen können viel voneinander lernen“, sagen alle drei. Das begründet den Namen des noch jungen Vereins, das luxemburgische Wort für „Brücke“.

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