Pandemie

Der Tausendsassa: Wie Gastronom Renzo Bellanima die Krise meistert

Mit geschlossenen Lokalen, Sperrstunden und Kontrollen der Gäste ist die Gastronomie ein Bereich, der von der Pandemie besonders hart getroffen wurde. Wie viele seiner Kollegen in der Branche hat auch der Inhaber des Restaurants „Delirio Culinario“ in Luxemburg-Stadt, Renzo Bellanima, weiterhin mit den Herausforderungen der Krise zu kämpfen. Er trotzt diesen mit Entschlossenheit und kreativen Ideen. 

Schon im jungen Alter half Renzo Bellanima im italienischen Restaurant seiner Mutter im Bahnhofsviertel aus. Heute gehört ihm selbst ein Lokal: Das „Delirio Culinario“ in der Oberstadt.

Schon im jungen Alter half Renzo Bellanima im italienischen Restaurant seiner Mutter im Bahnhofsviertel aus. Heute gehört ihm selbst ein Lokal: Das „Delirio Culinario“ in der Oberstadt. Foto: Editpress/Didier Sylvestre

Eben stand er noch an der Kaffeemaschine und schon sitzt man bei einer dampfenden Tasse Milchkaffee mit Renzo Bellanima an einem Tisch und bekommt auf einem Laptop das Angebot seiner Plattform für Essenslieferungen gezeigt. Der Besitzer des Restaurants „Delirio Culinario“ in der rue du Fossé in der Hauptstadt von Luxemburg fackelt nicht lange. Auf eine sympathische Art wirkt der 45-Jährige direkt und pragmatisch. Eigenschaften, die dem gelernten Gastronomen sicherlich bei der Bewältigung der anhaltenden Krise helfen und bereits geholfen haben. 

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