Eine Branche unter Druck

Der Horesca-Verband prognostiziert ein Betriebssterben

Auf 8 bis 9 Prozent schätzt François Koepp (58), Generalsekretär des Hotel- und Gaststättenverbandes Horesca, den Anteil der Betriebe, die in den nächsten neun Monaten nicht überleben werden. Das betrifft die Restaurants, Bars und Cafés. Die Covid-19-Krise ist das Tüpfelchen auf dem „I“.

Horesca-Generalsekretär François Koepp (58) prognostiziert ein Betriebssterben im Restaurant-, Bar- und Cafébereich

Horesca-Generalsekretär François Koepp (58) prognostiziert ein Betriebssterben im Restaurant-, Bar- und Cafébereich Foto: Editpress/Alain Rischard

„Corona hat den Betrieben, die schon angeschlagen waren, den Rest gegeben“, sagt François Koepp, seit zehn Jahren Generalsekretär der Horesca. In dem Berufsverband des Hotel- und Gaststättengewerbes sind rund 1.600 Betriebe organisiert, davon kommen 1.400 Mitglieder aus dem Gaststättenbereich und 200 sind Hotels. Rund 2.600 Betriebe mit „autorisation de commerce“ gibt es laut Horesca insgesamt im Land.

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