La spoliation des biens juifs (9)
Der Fall Landerer: Verfolgt, beraubt, ruiniert, diskriminiert
Pauline Landerer-Zimmermann (r. mit Hut) mit ihren Töchtern Hélène (* 1930) und Rosa (*1934) am 23. Januar 1942 in Lunel (in der Nähe von Montpellier), wo sie mit anderen Luxemburger Flüchtlingen „Großherzogins Geburtstag“ feiern, unter ihnen eine Reihe junger Luxemburger, die man im Laufe des Krieges in den Reihen der Alliierten und der Resistenz wiederfindet,… Quelle: Revue, 4. Februar 1967, S. 14. https://persist.lu/ark:70795/5p4t0hrpnd/pages/14/articles/DIVL325
Am Tag des Überfalls der deutschen Wehrmacht auf Luxemburg am 10. Mai 1940 verlassen Bernard (Beni) und Pauline Landerer-Zimmermann mit ihren Töchtern Hélène und Rosa (Details zur Familienbiografie in: https://memorialshoah.lu/de/story/0294-landerer-zimmermann), wie viele andere Escher Familien auch, Esch/Alzette und flüchten nach Frankreich ins Exil. „In die Evakuation sind wir zu Fuss gewandert bis Etain, erst dort durften wir den Zug besteigen (…). Mitgenommen hatten wir: 1 Damenfahrrad, auf dem wir unsere Habseligkeiten transportierten, es waren dies etwas Leibwäsche, sowie eine Schlafdecke zum Einwickeln der jüngsten Tochter, damals 5 ½ Jahre“, so erinnert sich Pauline Landerer-Zimmermann später.1