Engagement

Das sind die Lieblingsprojekte der Bürger Diekirchs

Diekirch hat neben Roeser, Kehlen, Mamer, Differdingen, Düdelingen, Bartringen, Strassen und Schengen in den vergangenen Jahren den „Bürgerhaushalt“ eingeführt. Damit wird den Gemeindebewohnern die Möglichkeit gegeben, Bürgerprojekte vorzuschlagen, die das Lebensumfeld der Gemeinde verbessern sollen (Stadtplanung, Mobilität, Kultur, Kulturerbe, Sozialwesen, Schulen, Jugend und Sport usw.).

D‘Lëmmelsplaz leerer Platz in Trier mit Sanierungsplänen durch Bürgerhaushalt für mehr Aufenthaltsqualität

„D‘Lëmmelsplaz“ lädt seit langem nicht mehr zum Verweilen ein. Das soll sich nun nicht zuletzt aufgrund des „Bürgerhaushaltes“ ändern. Foto: Roger Infalt

„Das Engagement der Gemeindebewohner für das soziale, politische und assoziative Leben auf lokaler Ebene anregen, die Identifikation der Bewohner mit ihrem Wohnort fördern, Projekte von allgemeinem Interesse durchführen, die das Lebensumfeld in der Gemeinde verbessern sollen, Beitrag zum Zusammenleben und zur Förderung kollektiver Ansätze“, so werden die Ziele des „partizipativen Haushaltes“ auf der Internetseite https://gemengen.zesummeliewen.lu zusammengefasst.

In Diekirch z.B. sieht man, wie erfolgreich solche Unterfangen sein können, denn im vergangenen Jahr wurden insgesamt 20 Projekte von Bürgern und Bürgerinnen im Rathaus eingereicht. „Wir waren überrascht, dass uns so viele Projekte erreichten, die dazu noch sehr gut und fast ausnahmslos bis ins letzte Detail beschrieben waren“, so Jennifer Thielen (City & Eventmanagement der Gemeinde Diekirch) am Mittwoch.

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