Kommentar

Das Vertrauen ist futsch: Zum Referendum über „Nordstad“-Fusionsgespräche

 

  Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Am Sonntag, 23. März, müssen die wahlberechtigten Bürger der Gemeinde Bettendorf darüber entscheiden, ob ihre Gemeinde sich weiterhin an den „Nordstad“-Fusionsgesprächen beteiligen soll oder nicht. Seit September vergangenen Jahres hängt diese Frage wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Einwohner. Sieben von insgesamt elf Ratsmitgliedern, unter ihnen auch die beiden Schöffen Kurtisi und Derneden, hatten im Herbst vergangenen Jahres gleich zweimal gegen den Verbleib in den Arbeitsgruppen zur Fusion gestimmt. Das rief eine Bürgerinitiative auf den Plan, die einen Antrag für ein Referendum stellte, das nun am kommenden Sonntag stattfinden wird.

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