Petingen

Das „Syndicat d’initiative“ bleibt auch in der Krise ein Motor des urbanen Lebens

Während des Lockdowns stand das Leben still. Die „Syndicats d’initiative“ (SI) stellten in vielen Gemeinden ihre Aktivitäten vorübergehend ein. Events wurden abgesagt. Das soll aber nicht heißen, dass die Vereinigungen untätig waren. Das Petinger SI zum Beispiel nutzte die Zeit, um sich neu aufzustellen und viele Aktionen zu planen.

Bei der rezenten Generalversammlung wurden die sanitären Regeln genaustens eingehalten

Bei der rezenten Generalversammlung wurden die sanitären Regeln genaustens eingehalten Foto: Syndicat d’initiative et de tourisme de la commune de Pétange

Die Neugestaltung des lokalen „Syndicat d’initiative“ wurde bereits vor der Corona-Krise beschlossen. Vor etwa einem halben Jahr begannen die diesbezüglichen Diskussionen. Das Organigramm der Vereinigung wurde komplett neu gestaltet. Jedes Vorstandsmitglied bekam einen genauen Aufgabenbereich. Auch das 2009 verabschiedete interne Reglement wurde überarbeitet. Für Aufsehen dürfte aber das Programm für dieses Jahr sorgen. Standen im vergangenen Jahr insgesamt 32 sogenannte „Sorties“ auf der Agenda, so sind es in diesem Jahr bis Ende Dezember sage und schreibe 38. „Die meisten Veranstaltungen werden nachgeholt. Nur die Eröffnung der Kirmes fällt ins Wasser. Wir haben also noch einiges zu tun“, sagt SI-Präsident Roland Breyer. 

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