Generalversammlung
„Cercle artistique d’Esch“: Ausstellung im Oktober
Nur drei Monate sind seit der letzten Generalversammlung vergangen. Pandemiebedingt konnte der übliche Abstand von einem Jahr nicht eingehalten werden. Dementsprechend kurz fiel der Tätigkeitsbericht aus. Mit der elften Ausgabe des „Salon international d’art contemporain“, wo der „Cercle artistique“ als Mitveranstalter fungiert, konnte man aber bereits einen wohltuenden Erfolg verbuchen.
Lucien Meyer stellte einige seiner Airbrush-Arbeiten vor Foto: Paul Huybrechts
Nach der Begrüßungsansprache von Präsidentin Tilly Richard ging Sekretär Nicolas Goetzinger auf die elfte Ausgabe des „Salon d’art contemporain“ ein, der vom 5. bis 26. Februar in der Galerie des Escher Theaters stattfand. 30 Künstler nahmen an diesem qualitativ hochwertigen Salon teil. Die Bewerberanzahl ist in jedem Jahr wesentlich höher, doch bietet die Galerie im Escher Theater nur für maximal 30 Künstler Raum. Die Organisatoren sind aber sehr zufrieden mit der zentralen Lage der Galerie. Neben dem hohen Andrang bei der Vernissage und der Preisvergabe besuchen täglich Kunstliebhaber diesen renommierten Salon. Seitens des „Cercle artistique d’Esch“ war man besonders erfreut, dass ein Künstler aus den eigenen Reihen, Jean-Paul Thiefels, den ersten Preis für seine Holzskulpturen erhielt. Aus der Organisation des Salons haben sich die Präsidentin des „Cercle artistique“, Tilly Richard, und der Präsident der „Amicale Train VII“, Nicolas Goetzinger, zurückgezogen und das Zepter an zwei junge Menschen, Yasa Moser und Jeff Rosseljong, übergeben.