Gesundheit
„Centre medical Potaschbierg“: Streit um Leistungen geht weiter
Der Kampf um die radiologischen Untersuchungen im „Centre médical Potaschbierg“ (CMP) geht weiter. Am Dienstag meldete sich das CMP selbst zu Wort. Gesundheitsministerin Paulette Lenert (LSAP) will noch diese Woche eine Lösung, sonst werde der Betrieb eingestellt. Das sagt sie dem Businessmagazin Paperjam.
Seit dem 20. April können hier IRMs gemacht werden. Deshalb gibt es Auseinandersetzungen mit dem Gesundheitsministerium. Foto: Editpress/Julien Garroy
Immer wieder wird seitens des Gesundheitsministeriums der Vorwurf erhoben, das CMP arbeite mit seinem Angebot an radiologischen Untersuchungen in der „Illegalität“. Es beachte das Gesetz von 2018 nicht. Dabei geht es vor allem um die ungeklärte Übernahme der Kosten für eine IRM/MRT. Diese Untersuchung ist seit dem 20. April Teil des Angebots der Ärzte auf Potaschbierg, die sich in privater Initiative dort angesiedelt haben.