Nachwuchstalente fördern
Ausstellung „The World Is a Stage“ läutet neues Kunstprojekt im Escher Theater ein
Was ist eigentlich Realität, und wer bestimmt, wie wir sie wahrnehmen? Mit dieser Frage setzt sich die Ausstellung „The World Is a Stage“ im Escher Theater auseinander. Damit lanciert die Institution das Projekt „Trampoline“. Im Mittelpunkt? Kunstschaffende, die vor dem Karrierestart stehen.
Skurrile Skulpturen, junge Talente: Die Ausstellung „The World is a Stage“ zeigt noch bis Ende April Arbeiten von Robin Bigret und Arthur Delhaye Foto: Emile Hengen
„Trampoline“ knüpft an den Geist der 1989 gegründeten Biennale des jeunes an: Es will jungen Künstler Raum geben, um ihnen den Schritt vom Studium in die professionelle Kunstszene zu erleichtern. Geplant sind drei Ausstellungen pro Jahr. Das Konzept verbindet kuratorische Begleitung, Produktion und Präsentation und versteht sich damit nicht nur als Ausstellungsfläche, sondern auch als Unterstützung in einer entscheidenden Phase.