Fortschritte in Monnerich

Aus dem „Crassier“ wird ab 2028 ein grüner Stromlieferant

Das „Geschwür“ wird nicht operiert, aber endgültig gebändigt. So könnte man die Geschichte des „Crassier“ zusammenfassen. Lange wollte sich niemand an der Bauschuttdeponie und Schlackenhalde mit teils giftigem Inhalt die Finger verbrennen. Jetzt gibt es nur noch positive Nachrichten.

Der „Crassier“ im März 2024: Der westliche Teil steht kurz vor der Fertigstellung. Dann geht es im östlichen Teil (Hintergrund) weiter. 

Der „Crassier“ im März 2024: Der westliche Teil steht kurz vor der Fertigstellung. Dann geht es im östlichen Teil (Hintergrund) weiter.  Foto: Cloos

„Die Versiegelung und Stabilisierung soll 2028 abgeschlossen sein“, sagt der Bürgermeister von Monnerich im Gespräch mit dem Tageblatt. Mehr als sieben Jahre hat es gedauert, bis Jeannot Fürpass (CSV) das sagen kann. Der Monnericher kennt das Gelände noch aus der Kindheit. Es war ein verwilderter und in trügerischer Sicherheit wiegender Spielplatz für ihn und seine Freunde.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Schengen Marina in Schwebsingen

Luxemburgs einziger Yachthafen setzt auf Inklusion statt nur auf Boote