Luxemburg
Auch Werktätige greifen auf das Hilfsangebot Wanteraktioun zurück
Die „Wanteraktioun“ (WAK) steht seit ihrem Bestehen regelmäßig in der Kritik. Im November wurden mehrere diesbezügliche parlamentarische Fragen an den zuständigen Minister Max Hahn gestellt; die Antworten liegen jetzt vor. Daraus geht unter anderem hervor, dass auch Menschen mit einer Arbeit die Übernachtungsmöglichkeit in Anspruch nehmen.
Warten auf Einlass bei der „Wanteraktioun“ am Findel Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante
Maximal 300 Plätze stehen in der „Wanteraktion“ für Obdachlose zu Verfügung, das heißt bei großem Andrang kann die Kapazität noch mithilfe von beheizten Armeezelten gesteigert werden. Diesen Winter sei die WAK allerdings noch nicht an ihr Limit gestoßen, sagt Faiane Nascimento, die Direktionsbeauftragte der „Dräieck asbl“ dem Tageblatt auf Nachfrage hin.