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Andreas Dorau und Sven Regener – „Die Frau mit dem Arm“
Mit „Fred vom Jupiter“ landete Andreas Dorau Anfang der 1980er Jahre einen veritablen Hit und wurde mit seinen gerade mal fünfzehn, sechzehn Jahren zum jüngsten Plattenstar der Neuen Deutschen Welle, die für kurze Zeit mit Liedern wie „Da Da Da“ von Trio beispielsweise weit über den deutschsprachigen Raum hinaus für Furore sorgte.
Andreas Dorau (r.) und Sven Regener Foto: Charlotte Goltermann
Während das Gros der damaligen Acts heutzutage maximal noch von NDW-Ramschsamplern her bekannt ist, hat Dorau die Zeit genutzt, um neben einem Dutzend Alben (die Titel tragen wie „Demokratie“ oder „70 Minuten Musik ungeklärter Herkunft“) sowie zahlreichen weiteren Plattenveröffentlichungen, Filmmusiken und Hörspiele zu produzieren. Zum Ende der 1990er schaffte es ein Remix seines Songs „Girls in Love“ in Frankreich bis in die Top Ten und könnte somit als Anschlusstreffer gelten. Dennoch funktioniert die normale Kategorisierung von dem, was Andreas Dorau künstlerisch so alles treibt, schwerlich über Plattenumsätze wie bei anderen Popstars. Überhaupt, was ist Andreas Dorau eigentlich?