„Paint is not infrastructure“
Acht Projekte in zwei Jahren: Diese Straßen werden in der Hauptstadt für Radfahrer und Fußgänger angepasst
Die Stadt plant bis Ende 2027 acht größere Projekte zur Verbesserung der Rad- und Fußgängerwege. Ziel ist ein sicheres und attraktives Mobilitätsnetz, das helfen soll, den Autoverkehr zu reduzieren. Was geplant ist und wie ProVelo sich dazu positioniert.
In Zukunft sollen Fahrradfahrer an dieser Stelle nur noch auf der rechten Seite fahren – und das in beide Richtungen Foto: Editpress/Georges Sold
In den kommenden zwei Jahren sollen in der Hauptstadt acht größere Projekte zur Förderung der Rad- und Fußgängerinfrastruktur verwirklicht werden. Dies kündigte Verkehrsschöffe Patrick Goldschmidt (DP) am Mittwochmorgen im Rahmen der monatlichen Pressekonferenz „City Breakfast“ an. Die Maßnahmen folgen dem allgemeinen Mobilitätsplan, der Mitte 2024 vorgestellt wurde. Daraus resultierten Goldschmidt zufolge eine Studie zur „Mobilité douce“, und die konkreten Projekte, welche die Stadt umsetzen könnte.