Gemeindewahlen 

ASTI: Mehr Ausländer an die Wahlurne 

Viel zu wenige im Land lebende Nicht-Luxemburger gehen zur Wahl. Das war bei den letzten Gemeindewahlen der Fall und zeichnet sich auch dieses Mal ab. 2017 waren gerade mal 34.340 Nicht-Luxemburger auf den Listen eingetragen. Dabei soll es dieses Mal nicht bleiben. Die „Association de soutien aux travailleurs immigrés“ (ASTI) fordert Änderungen.

Die Gründe dafür, dass sich so wenig im Land lebende Ausländer an Politik beteiligen, sind vielschichtig. Die ASTI fordert Änderungen. Im Bild: ASTI-Präsident Evandro Cimetta (l.) und Sérgio Ferreira, Direktor für Politik.

Die Gründe dafür, dass sich so wenig im Land lebende Ausländer an Politik beteiligen, sind vielschichtig. Die ASTI fordert Änderungen. Im Bild: ASTI-Präsident Evandro Cimetta (l.) und Sérgio Ferreira, Direktor für Politik. Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Alle Parteien haben die ASTI-Verantwortlichen, allen voran der Vorstand, in den letzten Monaten abgeklappert. Mit ihren Forderungen wollen sie dem Umstand begegnen, dass ein Großteil der Bevölkerung bei wichtigen Entscheidungen über ihr Leben außen vor bleibt. Die Zahlen sind ernüchternd, wie ein Blick auf die letzten Gemeindewahlen 2017 zeigt.

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