Verkehrssicherheitskampagne
43 Mal falsch angeschnallt und 28 Führerscheine bei Alkoholkontrollen entzogen
Während der März-Verkehrssicherheitskampagne kontrollierte die Polizei Sicherheitsgurte und Alkohol am Steuer – insgesamt wurden 43 Gurtverstöße und 32 Verstöße gegen die Alkoholvorschriften festgestellt.
Foto: Editpress-Archiv/Alain Rischard
Während einer nationalen Verkehrssicherheitskampagne vom 9. bis 15. März 2026 hat die Polizei insgesamt 43 Verstöße gegen die Sicherheitsgurtpflicht sowie 32 Verstöße im Zusammenhang mit Alkohol am Steuer festgestellt.
Die 43 gebührenpflichtigen Verwarnungen betrafen sowohl Verstöße gegen die Gurtpflicht als auch Unregelmäßigkeiten bei der Nutzung von Kindersitzen. Die Polizei betont erneut, dass das Nichtanlegen des Gurts ein erhebliches Risiko bei Verkehrsunfällen darstellt und die Gurtpflicht auch auf kurzen Strecken gilt.
Parallel zu den Kontrollen mit den Schwerpunkten Anschnallpflicht führte die Polizei während der Karnevalszeit verstärkt Alkoholkontrollen durch. Von 32 festgestellten Verstößen führten 28 dazu, dass die Beamten den Führerschein der jeweiligen Fahrer sofort vor Ort einzogen und ein Protokoll erstellten. In vier Fällen erhielten Fahrer eine gebührenpflichtige Verwarnung für Fahren unter Alkoholeinfluss. (DJ)