Luxemburg

229 Kameras in der Hauptstadt bleiben: Gemeinde hält an Videoüberwachung fest

Alle drei Jahre muss in Luxemburg-Stadt entschieden werden, ob in videoüberwachten Zonen weiter gefilmt wird. Insgesamt 229 Kameras beim Bahnhof, auf dem Glacis, am Pont Adolphe und beim Fußballstadion waren deshalb in der Sitzung des hauptstädtischen Gemeinderats am Montag Thema.

Seit 2007 wird am Bahnhof gefilmt – und das soll nach einer Entscheidung im hauptstädtischen Gemeinderat auch weiterhin der Fall sein

Seit 2007 wird am Bahnhof gefilmt – und das soll nach einer Entscheidung im hauptstädtischen Gemeinderat auch weiterhin der Fall sein Foto: Editpress/Julien Garroy

In Bonneweg werden neue Videokameras installiert – wie der Gemeinderat Luxemburg Anfang März beschloss. In anderen Hauptstadtvierteln soll die Videoüberwachung indes bestehen bleiben, wie in der aktuellen Gemeinderatssitzung am Montag entschieden wurde: Am Bahnhof, auf dem Glacis am Limpertsberg, am Pont Adolphe in der Oberstadt und beim „Stade de Luxembourg“ in Gasperich soll auch in Zukunft weiter gefilmt werden. 

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