Ungeklärte „Affären“ in Luxemburg

2020 darf man sich Antworten erwarten

Dass Ermittelungen mitunter etwas länger dauern können, zeigt die sogenannte „Bommeleeër”-Affäre. Mehr als 35 Jahre sind seit den ersten Attentaten vergangen. Vielleicht wird es ja 2020 endlich einen Durchbruch geben? Es wäre an der Zeit. Gespannt sein darf man auch, ob es dieses Jahr Antworten gibt, was den Brand im Parking „Rousegäertchen“, die tödliche Verfolgungsjagd in Lausdorn, die Schüsse in Bonneweg, einen vermissten Luxemburger oder die SREL-Affäre anbelangt.

Mehrmals verübten die „Bommeleeër“ in den Jahren 1984 bis 1986 Attentate auf Strommaste. Bis heute sind sie nicht aufgeklärt, genauso wenig wie die Sprengfalle in Blascheid oder die Anschläge auf das Gaswerk in Hollerich, auf das Schwimmbad auf Kirchberg oder auf den Justizpalast. 

Mehrmals verübten die „Bommeleeër“ in den Jahren 1984 bis 1986 Attentate auf Strommaste. Bis heute sind sie nicht aufgeklärt, genauso wenig wie die Sprengfalle in Blascheid oder die Anschläge auf das Gaswerk in Hollerich, auf das Schwimmbad auf Kirchberg oder auf den Justizpalast.  Foto: Editpress-Archiv

Alles Gute im neuen Jahr! Nehmen muss man eh, was kommt. Aber erwarten darf man einiges. Zum Beispiel Ermittlungsresultate in diversen „Affären“. Da wird die Geduld mitunter doch auf eine harte Probe gestellt. Nicht immer ist es einleuchtend, warum es wieder mal etwas länger dauert oder überhaupt so lange dauert.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren
;