Myanmar

Zahl der Toten nach Erdbeben steigt auf 2.700

In Myanmar werden nach dem Erdbeben immer mehr Leichen gefunden. Und es gilt als wahrscheinlich, dass auch Hunderte Vermisste nur noch tot geborgen werden können.

Indische und myanmarische Rettungskräfte tragen eine Leiche in das buddhistische Kloster U Hla Thein, das bei dem Erdbeben eingestürzt ist

Indische und myanmarische Rettungskräfte tragen eine Leiche in das buddhistische Kloster U Hla Thein, das bei dem Erdbeben eingestürzt ist Foto: dpa/AP/Thein Zaw

Im Katastrophengebiet von Myanmar steigt die Zahl der Opfer vier Tage nach dem schweren Erdbeben weiter. Nach Angaben der regierenden Militärjunta wurden bis zum Morgen (Ortszeit) 2.719 Tote gefunden. Junta-Chef Min Aung Hlaing betonte jedoch, dass die Zahl wahrscheinlich auf über 3.000 steigen werde. 

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