Europa

„Werwolf-Syndrom“ bei Hunden – Tiermediziner vermuten Toxine in Kauknochen

Seit Monaten werden in Deutschland und anderen Ländern verstärkt neurologische Störungen bei Hunden erfasst. Womöglich handelt es sich um Vergiftungen, die auf bestimmte Kauknochen zurückgehen.

„Werwolf-Syndrom“ bei Hunden – Tiermediziner vermuten Toxine in Kauknochen

Symbolfoto: Fredrik Von Erichsen/dpa

In Deutschland und anderen europäischen Ländern treten seit einigen Monaten gehäuft schwere neurologische Symptome bei Hunden auf. Die Tiere jaulten und bellten andauernd und laut, zeigten plötzliche Panikattacken und unkontrollierte Bewegungen, erklärte Nina Meyerhoff von der Tierärztlichen Hochschule Hannover (Tiho). Teils komme es im späteren Verlauf zu epileptischen Anfällen.

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