Gazastreifen

Was Israel mit der Beschränkung von Hilfslieferungen alles anrichtet

Hunger, Chaos und Gewalt: Nach fast 22 Monaten Krieg im Gazastreifen ist die humanitäre Lage verheerend.

Ein Mädchen steht neben der Leiche einer Person, die bei der US-israelischer Stiftung „Gaza Humanitarian Foundation“ (GHF) nach Hilfe suchte, dann aber, wie mittlerweile rund 1.400 andere Menschen seit Mai, erschossen wurde. In den meisten Fällen sind es israelische Soldaten, die schießen, sagt die UNO.

Ein Mädchen steht neben der Leiche einer Person, die bei der US-israelischer Stiftung „Gaza Humanitarian Foundation“ (GHF) nach Hilfe suchte, dann aber, wie mittlerweile rund 1.400 andere Menschen seit Mai, erschossen wurde. In den meisten Fällen sind es israelische Soldaten, die schießen, sagt die UNO. Foto: AFP

Seit Fotos von unterernährten Kindern für einen internationalen Aufschrei sorgten, wurden die Hilfslieferungen in den palästinensischen Küstenstreifen erhöht – doch oft erreichen sie nicht diejenigen, die sie am dringendsten benötigen. Von Banden geplündert, unter chaotischen Umständen verteilt oder unter Beschuss an die Durchsetzungsstärksten ausgeteilt, wird der Zugang zu Nahrungsmitteln vielerorts massiv erschwert, berichten Augenzeugen und Mitarbeitende von Hilfsorganisationen.

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