Großbritannien

Vorwürfe gegen Mitarbeiter – Prinz Charles: „Keine Kenntnis“

Ritterschlag und britischer Pass gegen Spenden? Zeitungen berichten über zweifelhafte Angebote, die angeblich ein enger Vertrauter des britischen Thronfolgers einem saudischen Geschäftsmann gemacht haben soll. Der Mitarbeiter geriet schon öfter in die Schlagzeilen.

Der britische Prinz Charles, Prinz von Wales und Präsident des „The Prince’s Trust“, während eines Besuchs bei der Wohltätigkeitsorganisation „The Prince’s Trust“. Prinz Charles hatte nach Angaben des Palasts „keine Kenntnis“ von angeblichen Fehltritten eines Mitarbeiters seiner Stiftung „The Prince’s Foundation“.

Der britische Prinz Charles, Prinz von Wales und Präsident des „The Prince’s Trust“, während eines Besuchs bei der Wohltätigkeitsorganisation „The Prince’s Trust“. Prinz Charles hatte nach Angaben des Palasts „keine Kenntnis“ von angeblichen Fehltritten eines Mitarbeiters seiner Stiftung „The Prince’s Foundation“. Foto: dpa/PA Wire/Matthew Horwood

Der britische Thronfolger Prinz Charles (72) hatte nach Angaben des Palasts „keine Kenntnis“ von mutmaßlichen Fehltritten eines Mitarbeiters seiner Stiftung „The Prince’s Foundation“. Die Sunday Times und die Mail on Sunday hatten zuvor berichtet, Stiftungsgeschäftsführer und Charles-Vertrauter Michael Fawcett habe einem saudischen Geschäftsmann im Gegenzug für Spenden Unterstützung bei dessen Wunsch nach einem Ritterschlag und der britischen Staatsbürgerschaft zugesagt. Sie berufen sich auf ein angebliches Schreiben Fawcetts aus dem Jahr 2017.

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