Aus Syrien
US-Außenminister fordert Rückführung von IS-Extremisten in Herkunftsländer
Kleine Freude im Camp-Karren: Im Norden Syriens und des Irak sind Tausende IS-Kämpfer und ihre Familien interniert Foto: AFP/Delil Souleiman
US-Außenminister Antony Blinken fordert angesichts überfüllter Gefangenenlager im Norden Syriens die Rückführung von dort festgehaltenen IS-Extremisten in deren Herkunftsländer. 10.000 Kämpfer der islamistischen Miliz seien immer noch in den Lagern inhaftiert, sagte Blinken am Montag.