USA

Trumps düstere Botschaft zum Auftakt des Unabhängigkeitstages

US-Präsident Trump wird immer wieder vorgeworfen, das Land in der Krise zu spalten statt zu einen. Zum Unabhängigkeitstag – vier Monate vor der Wahl – wählt er eine besonders polarisierende Botschaft.

US-Präsident Donald Trump und First Lady Melania Trump stehen während der Nationalhymne am Denkmal Mount Rushmore, während über ihnen Kampfflugzeuge der US Navy fliegen. 

US-Präsident Donald Trump und First Lady Melania Trump stehen während der Nationalhymne am Denkmal Mount Rushmore, während über ihnen Kampfflugzeuge der US Navy fliegen.  Foto: AP/dpa/Alex Brandon

US-Präsident Donald Trump hat eine Rede zum Unabhängigkeitstag der USA für eine düstere, polarisierende Botschaft genutzt. Es sei eine „gnadenlose Kampagne zur Auslöschung unserer Geschichte“ im Gange, sagte Trump am Freitagabend (Ortszeit). Sorgen vor neuen Coronavirus-Ansteckungen zum Trotz nahm Trump an der Veranstaltung vor beeindruckender Kulisse teil: Über der Bühne thronte das monumentale Nationaldenkmal von Mount Rushmore – der Gebirgsfels mit den in Stein gemeißelten Köpfen von vier Ex-Präsidenten. Mehrere Tausend Menschen waren nach Angaben der Gouverneurin aus allen Teilen des Landes nach South Dakota gekommen, wo der Abend mit Feuerwerk endete.

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