Weitere Vorwürfe
Trump soll nach Wahl Gouverneur von Arizona unter Druck gesetzt haben
Nach seiner Wahlniederlage im November 2020 soll Ex-Präsident Donald Trump auch den damaligen Gouverneur von Arizona in einem Telefonat unter Druck gesetzt haben, das Wahlergebnis zu kippen. Das berichtete die „Washington Post“ am Samstag unter Berufung auf drei nicht namentlich genannte Quellen.
Ähnlich wie in Georgia soll sich Trump auch in Arizona dafür eingesetzt haben, um das Wahlergebnis zu kippen Foto: AFP
In dem Gespräch, das Ende des Jahres 2020 stattgefunden haben soll, habe Trump den Republikaner Doug Ducey dazu aufgefordert, in dem Bundesstaat gegen seine Wahlniederlage vorzugehen und das Resultat nachträglich umzukehren.