Deutschland

Teure Wünsche und Uneinigkeiten: Regierungsbildung von Union und SPD

Am Montag kommen die Chefverhandler von Union und SPD wieder zusammen. Nach den Durchstechereien aus den Arbeitsgruppen soll es nun vertraulicher zugehen. Dennoch kann man sich in der CSU einen Seitenhieb nicht verkneifen.

Das Willy-Brandt-Haus in Berlin: Hier setzten Union und SPD am Wochenende ihre Gespräche fort

Das Willy-Brandt-Haus in Berlin: Hier setzten Union und SPD am Wochenende ihre Gespräche fort Foto: dpa/Christoph Soeder

Am Wochenende kamen die Chefverhandler von Union und SPD erneut zusammen, um die Bildung ihrer schwarz-roten Regierungskoalition voranzutreiben. Für knapp fünf Stunden trafen sich die Spitzenteams von CDU, CSU und SPD am Samstag im Willy-Brandt-Haus. Am Sonntag legten die Verhandler einen Pausentag ein, wobei in kleineren Gruppen weiter beraten werden sollte. Am Montagabend dann sollen die Verhandlungen in großer Runde weitergehen. Geplant ist, dass man sich nun abwechselnd in der SPD-Zentrale, dem Konrad-Adenauer-Haus der CDU und der bayerischen Landesvertretung mit der CSU als Gastgeberin trifft.

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