EU-Gipfel

Streit um Verteilung von EU-Geldern und Einhaltung von Grundrechten

Ein EU-Gipfel als Maskenball: Mit ungewöhnlichen Schutzvorkehrungen und Gesichtsmasken für die 27 Staats- und Regierungschefs hat am gestrigen Freitag das erste europäische Spitzentreffen seit der Corona-Pandemie in Brüssel begonnen. Journalisten waren nicht zugelassen, auch die Zahl der Berater und Diplomaten war begrenzt.

Luxemburgs Premierminister Xavier Bettel begrüßt die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen

Luxemburgs Premierminister Xavier Bettel begrüßt die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Foto: AFP/Pool/Stephanie Lecocq

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und Gipfelchef Charles Michel mussten improvisieren. Statt der sonst üblichen Umarmungen und Küsschen begrüßte man sich per Ellenbogencheck, nur die Mitglieder der osteuropäischen Visegrad-Gruppe wagten den ungeschützten Händedruck. Ungarns Regierungschef Viktor Orban zeigte sich sogar ohne Maske.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

L’histoire du temps présent

La guerre de mille ans entre Occident et Iran