EU-Parlament

Sitzung mit ukrainischem Präsidenten zum 1.000 Kriegstag

Das Europäische Parlament (EP) nahm den 1.000. Kriegstag in der Ukraine am Dienstag zum Anlass, eine außerordentliche Sitzung mit einer Ansprache des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj abzuhalten. Dieser forderte, Putin zum Frieden zu zwingen.

Der Sondersitzung mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj wohnten auffallend viele EU-Parlamentarier bei

Der Sondersitzung mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj wohnten auffallend viele EU-Parlamentarier bei Foto: Alain Rolland/European Union 2024/EP

Es war eine symbolische Geste und mehr konnte es nicht sein. Doch auch die Worte der Unterstützung, die am Dienstagvormittag aus der europäischen Volksvertretung in Richtung Kiew gesprochen wurden, haben ihre Bedeutung und verpflichten jene, die sie ausgesprochen haben. Etwa als die EP-Präsidentin Roberta Metsola in ihrer Begrüßungsrede sagte, dass das Parlament so lange wie nötig an der Seite der Ukraine stehen werde, und meinte: „Echter Frieden kann nur auf dem Prinzip beruhen: ‚Nichts über die Ukraine ohne die Ukraine‘.“

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