Ukraine-Krieg

Russland will Militäraktivitäten stellenweise „radikal“ verringern – Treffen zwischen Putin und Selenskyj erscheint möglich

Als Zeichen des Entgegenkommens gegenüber der Ukraine will Russland seine militärischen Aktivitäten in der Region Kiew und bei Tschernihiw nach eigenen Angaben "radikal" verringern. Die jüngsten russisch-ukrainischen Verhandlungen am Dienstag in Istanbul seien "bedeutsam" gewesen, gaben die Unterhändler aus Moskau bekannt.

Mychajlo Podoljak (r), Berater des ukrainischen Präsidenten Selenskyj und Mitglied der ukrainischen Delegation, steht im türkschen Istanbul  neben einem Übersetzer, der eine Erklärung nach Gesprächen zwischen russischen und ukrainischen Delegationen abgibt. 

Mychajlo Podoljak (r), Berater des ukrainischen Präsidenten Selenskyj und Mitglied der ukrainischen Delegation, steht im türkschen Istanbul  neben einem Übersetzer, der eine Erklärung nach Gesprächen zwischen russischen und ukrainischen Delegationen abgibt.  Emrah Gurel/AP/dpa

Auch die ukrainische Seite äußerte sich zuversichtlich und sprach davon, dass nach den Verhandlungen von Istanbul nun ein Treffen der Staatschefs beider Seiten möglich erscheine.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

EU-Parlament

Das europäische Schienennetz soll effizienter genutzt werden

Mehr als 130 Tote

Ebola-Epidemie im Kongo weitet sich aus