Naher Osten

Roter Halbmond wirft israelischen Soldaten Verbrechen vor

Der Palästinensische Rote Halbmond (PRCS) hat den an dem Angriff auf Rettungskräfte im Gazastreifen beteiligten israelischen Soldaten eine absichtliche Tötung der Helfer vorgeworfen.

Die 15 getöteten Rettungskräfte, die zuvor offenbar von Israelis in einem Massengrab verscharrt und später entdeckt wurden, wurden am 31. März in Khan Yunis im südlichen Gazastreifen beerdigt

Die 15 getöteten Rettungskräfte, die zuvor offenbar von Israelis in einem Massengrab verscharrt und später entdeckt wurden, wurden am 31. März in Khan Yunis im südlichen Gazastreifen beerdigt Foto: AFP/Eyad Baba

Eine Autopsie der 15 Todesopfer habe ergeben, dass allen Opfern „mit der Absicht zu töten“ in den „oberen Teil ihres Körpers“ geschossen worden sei, sagte PRCS-Präsident Junis al-Khatib am Montag. Der Sprecher der israelischen Regierung, David Mencer, erklärte indes, unter den 15 Todesopfern des Angriffs seien sechs Kämpfer der radikalislamischen Hamas gewesen.

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