Österreich

Rechtspopulisten zwei Monate vor Wahl fast uneinholbar in Führung

Ende September wählt Österreich ein neues Parlament. Ein FPÖ-Triumph scheint fix – und nur noch die Frage spannend, wie die Verlierer diesen zum Pyrrhussieg machen könnten.

So findet Österreich-Ungarn wieder zusammen: Der Chef der rechtsextremen FPÖ, Herbert Kickl (r.), hat sich auf europäischer Ebene mit dem ungarischen Autokraten Viktor Orban (l.) verbündet

So findet Österreich-Ungarn wieder zusammen: Der Chef der rechtsextremen FPÖ, Herbert Kickl (r.), hat sich auf europäischer Ebene mit dem ungarischen Autokraten Viktor Orban (l.) verbündet Foto: Tobias Steinmaurer/APA/AFP

Seit die ÖVP bei der EU-Wahl nur schlecht, jedoch nicht so schlecht wie befürchtet abgeschnitten hat, wird die Kanzlerpartei geradezu von Euphorie getrieben. Der davor selbst von Parteifreunden schon abgeschriebene Karl Nehammer sitzt fest im Sattel und kann sich auf eine geschlossen in die Wahlschlacht ziehende Partei verlassen.

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