Überblick

Opposition stürzt Frankreichs Regierung mit Misstrauensvotum

Frankreich braucht nach dem Regierungssturz ein neues Kabinett. Gleichzeitig gibt es drängende Probleme im Land. Wer kann sie lösen?

Der französische Premierminister Michel Barnier (M.) spricht mit Menschen in der Nationalversammlung

Der französische Premierminister Michel Barnier (M.) spricht mit Menschen in der Nationalversammlung Foto: Michel Euler/AP/dpa

Der Sturz der Regierung in Paris treibt das Land in eine politische Krise, die auch wirtschaftliche Folgen für Deutschlands wichtigen EU-Partner haben könnte. In einem seltenen Schulterschluss haben das Linksbündnis und die Rechtsnationalen von Marine Le Pen in der Nationalversammlung zwar der Mitte-Rechts-Regierung von Premier Michel Barnier das Misstrauen ausgesprochen. Einen gemeinsamen Plan, wie Frankreich künftig regiert werden soll, haben die eigentlich verhassten Blöcke aber nicht – und allen politischen Lagern fehlt die nötige Mehrheit, alleine zu regieren. Wie es nun weitergeht:

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