Versammlungsfreiheit

OGBL fordert sofortige Freilassung von südkoreanischem Gewerkschaftspräsidenten

Yang Kyung-soo, der Präsident der größten südkoreanischen Gewerkschaft, wurde infolge einer Demonstration verhaftet. Der OGBL fordert am Mittwoch die sofortige Freilassung des Gewerkschaftlers und verurteilt diesen „schwerwiegenden Angriff“ auf die Demokratie.

OGBL fordert sofortige Freilassung von südkoreanischem Gewerkschaftspräsidenten

Symbolfoto: dpa/Jens Büttner

Der „Onofhängege Gewerkschaftsbond Lëtzebuerg“ (OGBL) fordert die sofortige Freilassung des Präsidenten des größten südkoreanischen Gewerkschaftsbundes KCTU. Yang Kyung-soo wurde Anfang September verhaftet, heißt es in einer Pressemitteilung des OGBL vom Donnerstag. Grund dafür soll eine Demonstration vom 3. Juli gewesen sein, bei der angeblich der „Verkehr behindert und gegen das Versammlungsgesetz und die Covid-19-Maßnahmen“ verstoßen wurde. Die Demonstranten forderten „ein Moratorium für Entlassungen und dringende Maßnahmen zum Schutz des Lebens und des Lebensunterhalts“ von Arbeitnehmern.

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