Luxemburgerin in Spanien

„Nach all dem, was passiert ist, ist man verunsichert“

Zwei Wochen nach den verheerenden Fluten in der Region Valencia trifft es nun auch die Provinzen Málaga und Tarragona. Wieder schießen Wassermassen durch die Straßen von spanischen Städten, doch eine weitere Tragödie bleibt dem Land glücklicherweise erspart. Wir haben mit einer Luxemburgerin gesprochen, die den Winter in der betroffenen Region verbringt. 

Nur zwei Wochen nach der sogenannten Jahrhundertflut in Spanien mit mehr als 220 Toten wird das Land von neuen heftigen Unwettern heimgesucht. Am schlimmsten betroffen war diesmal die andalusische Provinz Málaga.

Nur zwei Wochen nach der sogenannten Jahrhundertflut in Spanien mit mehr als 220 Toten wird das Land von neuen heftigen Unwettern heimgesucht. Am schlimmsten betroffen war diesmal die andalusische Provinz Málaga. Foto: Álex Zea/EUROPA PRESS/dpa

Die Region rund um die Provinzhauptstadt Malaga ist für Joli* ein zweites Zuhause. Sie kommt schon seit 34 hierher. Doch solche Unwetter wie in diesem Jahr habe sie im Fischerdorf La Carihuela noch nicht erlebt. Auf Bilder, die uns die Luxemburgerin zur Verfügung stellt, sieht man, wie sich Geschäfte so gut es geht auf das Kommende vorbereiten. 

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