Japan
Mindestens 18 Tote bei Überschwemmungen
Unwetter im Südwesten Japans haben mehrere Menschen das Leben gekostet. Die sintflutartigen Regenfälle sorgten für schwere Überflutungen und Erdrutsche. Derweil beginnen die Aufräumarbeiten.
Ein Paar geht an Häusern vorbei, die durch eine Überschwemmung beschädigt wurden. Sintflutartige Regenfälle haben im Südwesten Japans massive Überflutungen und Erdrutsche verursacht und mehrere Menschen in den Tod gerissen. Foto: Koji Harada/Kyodo News/AP/dpa
Schwere Unwetter haben im Südwesten Japans mindestens 18 Menschen in den Tod gerissen und schwere Schäden angerichtet. Es wurde am Sonntag befürchtet, dass die Zahl der Opfer noch steigen könnte. Mehrere Menschen galten in der schwer betroffenen Provinz Kumamoto noch als vermisst. Schwerer Regen hatte seit dem Vortag in weiten Gebieten der Provinzen Kumamoto sowie Kagoshima auf Japans südwestlicher Hauptinsel Kyushu schwere Überflutungen und Erdrutsche ausgelöst, die die Rettungs- und Bergungsarbeiten erschwerten. Unterdessen begannen am Sonntag zugleich erste Aufräumarbeiten.