Burkina Faso

Mindestens 138 Zivilisten bei Angriff im Norden des Landes getötet

Bei einem Angriff mutmaßlicher Dschihadisten im Norden von Burkina Faso sind mindestens 138 Menschen getötet worden.

Der burkinabesische Präsident Roch Marc Christian Kaboré

Der burkinabesische Präsident Roch Marc Christian Kaboré Foto: Ian Langsdon/Pool/AFP

Präsident Roch Marc Christian Kaboré verurteilte den nächtlichen Überfall auf das Dorf Solhan am Samstag als eine „barbarische“ Tat. Auch UN-Generalsekretär António Guterres zeigte sich erschüttert. Bei dem Angriff handelt es sich um die blutigste Attacke seit dem Beginn der dschihadistischen Gewalt in Burkina Faso im Jahr 2015.

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