Pamplona

Mehrere Menschen aufgespießt: Bei der Stierhatz gab es schon mehr als 150 Verletzte

Die einen verteidigen die Tradition, andere prangern Tierquälerei an, und für viele Menschen in Pamplona ist das gefährlichste Volksfest Spaniens ein Riesengeschäft.

Erfahrene Läufer bleiben nach einem Sturz liegen, schützen den Kopf mit den Armen und warten, bis die Gefahr vorbei ist

Erfahrene Läufer bleiben nach einem Sturz liegen, schützen den Kopf mit den Armen und warten, bis die Gefahr vorbei ist Foto: AFP/José Jordan

Jedes Mal gibt es viele Verletzte, manchmal auch Tote. Die Stierhatz von Pamplona ist das gefährlichste Volksfest Spaniens. Noch bis zum 14. Juli werden jeden Morgen sechs Stiere durch die engen Gassen der nordspanischen Stadt getrieben. Vor ihren Hörnern laufen Hunderte von Menschen, darunter zuweilen auch abenteuerlustige Touristen, um ihr Leben. Die meisten Läufer sind junge Männer, aber auch einige Frauen suchen den Nervenkitzel.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren