NATO-Krisentreffen

Mehr Waffen, mehr Truppen – und erste Risse

Zurren an den „roten Linien“: US-Verteidigungsminister Lloyd Austin mit seinen europäischen Kollegen in Brüssel

Zurren an den „roten Linien“: US-Verteidigungsminister Lloyd Austin mit seinen europäischen Kollegen in Brüssel Foto: AFP/Kenzo Tribouillard

Mehr Waffen für die Ukraine, mehr Truppen an die Ostflanke der NATO – aber keine direkte Beteiligung am Krieg gegen Russland: Die westliche Militärallianz hat bei einem kurzfristig anberaumten Treffen der Verteidigungsminister am Mittwoch in Brüssel versucht, ihren Einsatz in Osteuropa an die neue Lage anzupassen. Mit mäßigem Erfolg: Erstmals seit Kriegsbeginn wurden Risse deutlich.

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