Ukraine-Krieg

Kiew benötigt vor Kriegswinter Generatoren und Abwehrwaffen

Die Ukraine steht vor einem harten Kriegswinter mit eingeschränkter Energieversorgung. Deshalb hofft das Land auf technische Hilfe aus dem Westen.

Nahe Kiew laden Menschen ihre Telefone und wärmen sich in einem Schutzzelt

Nahe Kiew laden Menschen ihre Telefone und wärmen sich in einem Schutzzelt Foto: AFP/Genya Savilov

Angesichts der weiter heftigen russischen Angriffe auf die Energie-Infrastruktur in der Ukraine wird die Sorge vor den kalten Wintermonaten größer. „Wir brauchen Generatoren und Auto-Transformatoren, die von russischen Raketenangriffen besonders betroffen sind“, sagte der neue ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, am Montag in einem Fernsehinterview. In Kiew gibt es aktuell nur wenige Stunden Strom am Tag. Mit Transformatoren soll aus dem Hochspannungsnetz Strom für die Elektrizitätsversorgung – für die wiederum niedrige Spannungen benötigt werden – geholt werden.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Deutschland

„Familien brauchen Verlässlichkeit statt neuer Kürzungsdebatten“