Urlaub an der belgischen Küste
Kein FKK-Strand in Bredene und „null Toleranz“ in Knokke
Seit dem 15. Juni sind die Grenzen innerhalb Europas und somit zu Belgien wieder geöffnet. Wie in den Jahren zuvor zieht es viele Einwohner Luxemburgs in dieser Jahreszeit „op d’belsch Plage“. In einer mehrteiligen Serie stellen wir den Lesern die wichtigsten Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus aus den zehn Küstengemeinden vor.
An einem Strand in Knokke-Heist gibt es getrennte Bereiche für Besucher Foto: dpa/Kurt Desplenter
Aufgrund unterschiedlichster, teils geografischer Vorbedingungen hat jede Gemeinde ein eigenes Konzept entwickelt. Der Strand von Bredene ist nicht zuletzt aufgrund seines FKK-Strands weit über die Grenzen von Belgien hinaus bekannt. Aus dem Nacktbaden wird dieses Jahr jedoch nichts werden. Der Strandabschnitt, der seit dem Jahr 2000 den Nudisten vorbehalten ist, wird zum Textilstrand. Mit dieser Maßnahme möchte der Schöffenrat zusätzlichen Raum für die Besucher schaffen.