Israel

IStGH-Haftbefehl gegen Netanjahu: G7 wollen sich an „jeweilige Verpflichtungen“ halten

Nach dem Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs gegen Israels Premier Netanjahu beziehen die G7-Staaten Stellung.

Benjamin Netanjahu, Ministerpräsident von Israel, nimmt an einer Pressekonferenz in der Militärbasis Kirya teil

Benjamin Netanjahu, Ministerpräsident von Israel, nimmt an einer Pressekonferenz in der Militärbasis Kirya teil Foto: Abir Sultan/Pool European Pressphoto Agency/AP/dpa

Die G7-Staaten wollen sich nach der Ausstellung eines Haftbefehls gegen Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu durch den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) an ihre „jeweiligen Verpflichtungen“ halten. „Wir bekräftigen unser Bekenntnis zum humanitären Völkerrecht und werden unseren jeweiligen Verpflichtungen nachkommen“, teilten die Außenminister der G7-Staaten am Dienstag in einer gemeinsamen Erklärung mit.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Fleischersatzprodukte

Veggie-Burger: EU-Parlament bestätigt Entscheidung gegen Namensverbot