Ukraine-Krieg

IAEA-Inspektoren sollen AKW Saporischschja auf Sprengstoff untersuchen

Die Sorgen um die Sicherheit des Atomkraftwerks Saporischschja nehmen zu. Nun soll das AKW auf Sprengstoff hin untersucht werden.

Eine Übung für atomare Notfälle nach Warnungen vor einem angeblich geplanten russischen Terroranschlag

Eine Übung für atomare Notfälle nach Warnungen vor einem angeblich geplanten russischen Terroranschlag Foto: dpa/Evgeniy Maloletka

Angesichts wachsender Sorgen um die Sicherheitslage im russisch besetzten ukrainischen Atomkraftwerk Saporischschja hat die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) erweiterten Zugang zu der Anlage gefordert. Es sei nötig, die „Abwesenheit von Minen oder Sprengstoff“ auf dem Gebiet zu bestätigen, erklärte IAEA-Chef Rafael Grossi am Mittwoch. Zuvor hatten Russland und die Ukraine einander Pläne zum Angriff auf das größte AKW Europas vorgeworfen.

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