EU-Parlament

Hersteller von Corona-Impfstoffen erzählen von Startschwierigkeiten

Die beiden Ausschüsse für Gesundheit und Industrie im Europäischen Parlament hatten gestern die Chefs der großen Impfstoffhersteller zu einer Anhörung geladen. Die EP-Abgeordneten wollten aus erster Hand unter anderem erfahren, wie die Produktionskapazität für die Covid-Impfstoffe erhöht werden kann.

Die Produktion von genügend Impfstoff braucht Zeit

Die Produktion von genügend Impfstoff braucht Zeit Foto: dpa/Andreas Arnold

Während sich die 27 EU-Staats- und Regierungschefs am gestrigen Nachmittag bei ihrem Video-Gipfel mit ihrer Impfstrategie beschäftigten, befragten die EU-Parlamentarier die Leute, auf die es dabei ankommt: die Hauptgeschäftsführer von AstraZeneca und Moderna, von CureVac und Novavax sowie Vertreter von Pfizer und Johnson&Johnson. Die Erwartungshaltung und die Fragestellungen, die bei beiden Veranstaltungen im Vordergrund standen, waren wohl die gleichen: Wie lange dauert es noch, wie geht es schneller? Die Antwort der Impfstoffhersteller kann mit einem, wenn auch nicht ganz zufriedenstellenden Satz zusammengefasst werden: Wir arbeiten daran.

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