Nahost-Gespräche

Hamas und Israel „beharren auf Positionen“

Während Israels Regierung ihren Feinden „vernichtende Schläge“ androht, wird in Ägypten weiter um ein Ende des Gaza-Kriegs gerungen. Heute sollen prominente Unterhändler zu den Gesprächen dazustoßen.

Benjamin Netanjahu (2.v.l), Ministerpräsident Israels, trifft sich mit dem Nationalen Sicherheitsberater der USA, Mike Waltz (l), und dem Sondergesandten von US-Präsident Donald Trump für den Nahen Osten, Steve Witkoff (3.v.l), in Begleitung des israelischen Ministers für strategische Angelegenheiten, Ron Dermer (2.v.r), des Botschafters in den USA, Yechiel Leiter (r), und des Nationalen Sicherheitsberaters Tzachi Hanegbi

Benjamin Netanjahu (2.v.l), Ministerpräsident Israels, trifft sich mit dem Nationalen Sicherheitsberater der USA, Mike Waltz (l), und dem Sondergesandten von US-Präsident Donald Trump für den Nahen Osten, Steve Witkoff (3.v.l), in Begleitung des israelischen Ministers für strategische Angelegenheiten, Ron Dermer (2.v.r), des Botschafters in den USA, Yechiel Leiter (r), und des Nationalen Sicherheitsberaters Tzachi Hanegbi Foto: Avi Ohayon/GPO/dpa

Die indirekten Verhandlungen zwischen Israel und der palästinensischen Terrororganisation Hamas über ein Ende ihres Kriegs und damit verbundene Forderungen gehen heute in den dritten Tag. Mit der Ankunft wichtiger Unterhändler der Konfliktparteien und Vermittlerstaaten im ägyptischen Küstenort Scharm el Scheich bekommen die Gespräche mehr politisches Gewicht – und vielleicht, so die Hoffnung, auch neuen Schwung. Über konkrete Inhalte der seit Montag laufenden Verhandlungen ist bisher wenig nach außen gedrungen, greifbare Fortschritte wurden nicht bekannt.

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